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UVgO auf Bundesebene seit dem 02.09.2017 in Kraft!

Die Unterschwellenvergabeverordnung UVgO wurde durch das BMF-Rundschreiben vom 01.09.2017 (II A 3 - H 1012-6/16/10003:003) für den Bund und seine Behörden ab dem 02.09.2017 eingeführt; dies erfolgte durch die Neufassung der Verwaltungsvorschriften zu § 55 der Bundeshaushaltsordnung.

Die Unterschwellenvergabeverordnung UVgO ist für alle ab dem 02.09.2017 begonnenen Vergabeverfahren über Liefer- und Dienstleistungsverträge im Unterschwellenbereich anzuwenden.

Die VV zur BHO könnte Sie dem Anhang entnehmen.

Seminare und Inhouse-Veranstaltungen zur Unterschwellenvergabeverordnung UVgO entnehmen Sie bitte  hier.

 

Unterschwellenvergabeverordnung UVgO tritt auf Bundesebene in Kraft und löst VOL/A 1. Abschnitt ab

Der Inhalt des BMF- Rundschreibens (II A 3 - H 1012-6/16/10003:003) vom 01. September 2017 glich einem vergaberechtlichen Paukenschlag. Mit Wirkung zum 2. September 2017 wurden die Bundesbehörden verpflichtet die neue Unterschwellenvergabeverordnung (UVgO) für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen anzuwenden. Der bisherige Anwendungsbereich des 1. Abschnittes der VOL/A entfällt somit für diese Vergaben.

Eine Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) ebenfalls zum 01. September 2017 hatte, nachdem § 55 BHO bereits am 18. August 2017 geändert wurde, eine Inkraftsetzung auf Bundesebene ermöglicht.

Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass auch auf Ländereben mit einem baldigen Inkrafttreten der UVgO zu rechnen ist.

Hier finden Sie die entscheidende Anlage zum BMF-Rundschreiben vom 01.09.2017 – II A 3 – H 1012-6/16/10003:003